International Studieren

Internationale Erfahrungen werden in unserer globalisierten Welt auch und gerade für LandschaftsarchitektInnen und LandschaftsplanerInnen immer wichtiger.
Ein Auslandaufenthalt in Hochschulen, Planungsbüros, Behörden oder in anderen fachlich relevanten Institutionen wird durch langjährige Expertise, Datenbanken etc. und nicht zuletzt einen eigenen Internationalisierungsbeauftragten an der Studienfakultät Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung außerordentlich unterstützt.
Der Auslandsaufenthalt ist für Bachelor-StudentInnen des Studienganges Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung eine einsemestrige, obligatorische Studienleistung, welche in der Regel im 5. Semester geleistet wird.
Ebenso wurde der einsemestrige Auslandsaufenthalt im Master Naturschutz und Landschaftsplanung nun für alle eine Pflichtleistung, welche während des Bachelor-Studiums noch keine Gelegenheit dazu hatten, einen Auslandsaufenthalt durchzuführen.
Viele der Studienprojekte, Exkursionen, Forschung, Kooperationen und Workshops an den Lehrstühlen der Studienfakultät Landschaft haben internationale Bezüge. Vorlesungen werden vermehrt (auch) in Englisch angeboten.

Info:

Informationsveranstaltung zum Auslandsaufenthalt als Zoom-Meeting am 13.5.2020

Die nächste Informationsveranstaltung zum Auslandsaufenthalt wird plangemäß am Mi 21.10.2020 stattfinden - vorausgesetzt, das Wintersemester startet wie geplant.

Die letzte Infoveranstaltung war am Mittwoch 13.5. 17:00 s.t. als Zoom-Meeting.
Die Folien dieser Infoveranstaltung finden sich hier.
Zur Videoaufzeichnung (Passwort dazu anfordern)

Die im Anschluss an die Informationsveranstaltung geplante "Kleine Internationale Landschaftsmesse" wird vorerst nicht virtuell stattfinden. Der Erfahrungsaustausch läuft aber bereits teil- und ersatzweise. Er wird weiter verbessert werden bzw. eben nachgeholt.

Informationen für alle Zurückgekehrten sind hier.

 

Der Aufwand für die Beantragung einer Beurlaubung lohnt eigentlich nur, wenn man durch den Auslandsaufenthalt so viel Studienzeit verlieren würde, dass es Schwierigkeiten bei der Studienfortschrittskontrolle geben könnte. Werden im Rahmen des Auslandsaufenthaltes > 22 ECTS zur Anerkennung eingebracht, ergfolgt automatisch eine Hochstudung um ein Semester (>52 = 2 Semester). Eine Beurlaubung führt nicht zum Wegfall der allgemeinen Verwaltungsgebühren. Alles zum Thema Beurlaubung an der TUM.